Das Glück ist mit die Doffen!

23 07 2008

 

So verehrte Leser,

nein, „Doffen“ ist kein Rechtschreibfehler, sonder ein Insider…

So, das wäre schonmal geklärt!

Kommen wir nun zur Bedeutung der Überschrift.

Die Chaos-WG hat sich gestern sehr gefreut mal ausschlafen zu können und für die „heutige“ Mediävistikklausur ausgiebig lernen zu können.

Um zehn Uhr erwachten die Ersten der WG und ließen es sich morgens richtig gutgehen. Es wurde ausgiebig gefühstückt und gegen 14 Uhr gab es dann Mittag. Zwischendurch wurde etwas gelernt um das Gewissen zu beruhigen und Abends wurde der Spicker präpariert, denn sicher ist sicher!

Also, ein richtig chilliger Tag! Hervorragend dachten wir uns, wir haben gelernt und können Morgen guten Mutes die Klausur schreiben.

Heute Morgen, 8 Uhr klingete der Wecker. Etwas Aufregung machte sich breit! Mediävistik. Ein Grundkurs der eingeschränkt wiederholbar ist.

Rechtzeitig aus dem Haus gegangen standen wir an der Bushaltestelle…aber wieso kommt denn kein Bus? Leute!!! Vorlesungsfreie Zeit! Nix Uniexpress!

Etwas spät an der Uni angekommen und in Panik keine nebeneinanderliegenden Plätze mehr zu bekommen stürmten wir in Hörsaal 14.

Aber Moment? Wieso ist es so leer…und was sind das für Leute? Tja, nach Mediävistik sah es jedenfalls nicht aus!

Aber wo schreiben wir dann? Der Hausdetektiv zückte ihr Handy und rief eine Kommilitonin an.

Gespräch:

 “Hallo Gudrun ( Name geändert), sag mal, wo schreiben wir eigentlich Mediävistik

„Mediävistik, bei der G. ?“ Die Klausur war doch gestern!!!

“ Ach Quatsch, erzähl doch nicht!“

So, völlig aufgelöst, aus der Angst nur noch einen Versuch zu haben die Klausur zu bestehen sprintet die Chaos-WG zum Prüfungsamt.

Nach einer langen Krankheitsgeschichte, die der Hausdetektiv versuchte der netten Dame vom Prüfungsamt weiß zu machen, gab sie Entwarnung. Sie hatte Mitleid mit mir und meinem überaus glaubwürdig geschilderten Krankheitsbild.

„Wir reden hier von Mediävistik? Die ist doch uneingeschränkt wiederholbar, Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen!“

Hervoooorrageeeeeend!

Mit einem riesigen Stein der vom Herzen in die Hose rutschte machte sich die Chaos-WG auf den Heimweg!

Und heute haben wir wirklich frei!!!!!





What´s ´n´ab hier Gays?!

22 07 2008

So, zunächst einmal liebste Regina:

Merke dir das Datum des 22.07.2008! Denn dies ,meine Liebe, ist der Tag an dem meine Wenigkeit, Vanja, dem „spärlichen Bloggen“ ein Ende setzt :-)

Aber kommen wir nun zu den wirklich wichtigen Themen Gelsenkirchens! Solche, die selbst uns hier im fernen (ausnahmsweise mal verregneten) Wuppertal dazu veranlassen eine ausgiebige Konferenz an „Buddy“ einzulegen:

Wir reden hier über den plötzlichen und nicht zu dürftig sonderbaren Wandel des Sven E. ! (Der Name wurde natürlich im Sinne der Anonymität geändert :-) )

Wie soll ich beginnen? Na ja, am besten wäre es wohl ein wenig auszuholen und in diesem Sinne mit DEM Telefonat zu beginnen bei dem wir Wuppertaler von „Klatsch-Regina“ folgende Information erhalten haben: „SVEN IST NICHT MEHR SCHWUL!“

Ja ja, ich selbst war die Glückliche die die Neuigkeit als Erste erreichen durfte und ich sage euch: Das war ein Schock! Dazu so unglaubwürdig sogar um ehrlich zu sein wie wenn man versuchen würde uns weiss zu machen dass Skandalnudel Amy Winehouse niemals Drogen genommen hat oder Brangelina keine asiatischen Kinder mehr adoptieren wollen….Halt so ziemlich die unvorstellbarste Neuigkeit die man sich nur vorstellen kann!

Sven ist also nicht mehr schwul- was soll man dazu sagen?! Vielleicht sollte man sich einfach erstmal fragen: Können wir diesen, ja nennen wir ihn Lebenswandel, überhaupt ernst nehmen??

Also wenn es nach uns, sprich dem Hausdetektiven, dem Hausmopsie und mir geht: Ganz ehrlich, nein!

Wie könnten wir auch? Wir sprechen schließlich über den Sven, der es sich wohl zur Gewohnheit gemacht hat die Bewohner der Wohnung X einfach mal nacheinander zu vernaschen. Ja, die BEWOHNER und nicht BewohnerINNEN. Also bitte, wie sollte man da von einer heterosexuellen Lebensweise sprechen?!

Hand aufs Herz Sven, du tust es doch im tiefsten Inneren auch nicht wirklich selbst. Oder wie erklärst du dir die kürzlichst erfolgte Anmeldung in einer Internetbörse für Homosexuelle?Ja ja, zu dumm dass wir Fotos reingestellt haben die uns entlarven, was? :-)

Aber sollte sich das Unvorstellbare doch bestätigen, so wird uns schließlich kaum etwas anderes übrig bleiben als uns an Gespräche über Tina, Nina oder Bina statt über Andre, Marc oder Matthias zu gewöhnen.

Vorsorglich könnte man sich ja ab diesem Zeitpunkt vielleicht um ein paar Tipps für Angehörige solcher Betroffenen bemühen- kennt man so doch schließlich auch aus der Anorexia- Ecke ;-)

Vielleicht findet sich in diesem Zusammenhang dort auch ein „Wie gefährdet bin ich?“- Test für unser Hausmopsie…natürlich nur für alle Fälle! Man muss ja schließlich wissen was auf einen zukommt :-)

Also Sarah, hiermit ergibt sich eine neue Mission für uns die wir super auch als Möglichkeit zur Ablenkung vom Lernen nutzen können: Big Sisters are watching David!

Allerdings widmen wir uns dieser besser erst zu,nachdem wir einen Haken hinter den für uns etwas akuteren Auftrag „Wir kurieren unsere Lungenentzündung aus, die wir uns in unserer Wohnung bzw. Sibirien geholt haben“ gemacht haben…..überlegs dir also gut Regina, ob du dich diesem ab deinem Besuch am Mittwoch anschließen möchtest ;-)





Taufe

20 07 2008

Heute wurde meine Nichte getauft… Ich musste soooo früh aufstehen und dann kurz bei meiner Oma vorbei fahren, denn die hatte noch mein Taufgeschenk: Ein riesiges Schaukelpferd, ist noch ein bisschen zu groß für Klein Anna ;) Dann bin ich zu meinem Bro gedüst und habe dort noch ein Käffchen getrunken. Dann mit Thorsten und Melli ( :| ) ab zur Kirche in den Sonntagsgottesdienst. Mensch – wie lang war ich schon nicht mehr in der Kirche – bestimmt fünf Jahre… Naja, war jedenfalls relativ langweilig, aber meine süße Nichte hat mir den Gottesdienst doch sehr versüßt. Das kalte Weihwasser auf der Stirn fand sie zwar nicht so dolle, aber überlebt hat sie es trotzdem. Die Gottesdienstbesucher staunten auch nicht schlecht, als Patentante und Mutter auf einmal gleich aussahen ;) Dann sind wir zu Davids Mum in die Gartenlaube gefahren und haben Kaffee getrunken. War alles in allem echt ein schöner Tag. Bin dann danach noch mit David und Sandra zu denen nach Hause und habe noch ein bisschen mit Anna rumgealbert und so um fünf war ich dann wieder zu Hause – bin genau pünktlich gefahren, als Anna zu nölen anfing. Davids Freunde wollen ihre Katzen abgeben. Soll ich??? Gizmo und Gini heißen sie… voll süß, die zwei. Naja, ich werde es mir wohl mal durch den Kopf gehen lassen.

Und Ladies? Ihr blogt recht spärlich ;)





Done

17 07 2008

So – es ist vollbracht. Heute habe ich mein viertes Semester beendet. Teil eins davon war die Klausur in „Technik Grundlagen“. Die war ganz okay, jetzt nicht unbedingt mein Meisterstück, aber wen interessiert auch schon, welche Eigenschaften Stahlbeton hat, oder welche Steine Natursteine sind? Teil zwei war mein Flash-Film. Booooaaaahr, war das eine Arbeit! Das hat mich so all in all bestimmt 70 Stunden gekostet – zusammen mit den Vorlesungen komme ich doch tatsächlich auf eine effektive Arbeitszeit von 90 Stunden, womit die Credits endlich mal gerechtfertigt wären.

Jetzt mache ich mich auf zu Lene – den Semesterabschluss begießen! Und morgen ist Putzi-Tag ;)





Na – wer hat gewonnen?

16 07 2008

projekttag
So sehen Sieger aus

Überzeugende Präsentationen, innovative Ideen und Schauspiel-Talent, all das bekamen Studierende, Professoren und Gäste des Instituts für JPR während des Projekttags am Freitag, 11. Juli 2008 zu sehen.14 Gruppen aus dem vierten Semester stellten ihre Ergebnisse des ersten Praxisprojekts vor. Die Gewinner des Tages waren Stefanie B., Lene B., Nadine H., Regina K. und Marcel P., die die Marke RuhrDriver sowie eine passende Kommunikationsstrategie für den Taxi- und Chauffeurdienst entwickelten.

Den Murphy-Preis für das Projekt mit den meisten Pannen, erhielt das Projekt GerMani. Im Anschluss an die Präsentationen klang der Tag mit gemütlichem Grillen und Abschlussparty aus.

RuhrDriver-Team

RuhrDriver-Team





So, erster Abend, erster Blogeintrag!

16 07 2008

 

Was gibt es zu berichten…eigentlich nichts Besonderes!

 

 Seit fast 3 Monaten wohnt die Chaos-WG nun schon in Wuppertal und es ist gar nicht so spektakulär wie man es sich erhofft hat!

 

Man freut sich über eine eigene Wohnung und dann DAS.

  1. Man muss sein Essen selber kochen
  2. Man muss den Haushalt selber schmeißen
  3. Man muss sich selber um Rechnungen kümmern…

Zu viel Stress auf einmal!

Aber eines ist geblieben, Mama kümmert sich um die Wäsche! Immerhin!

Mama ruft auch jeden Abend an um sich zu erkundigen was man gegessen hat!

Damit man ja nicht vom Fleisch fällt kauft sie immer schön Süßigkeiten für Wuppertal, die David gerne mal nachts „einatmet“.

Aber Hey, ist ja genug da ;)

 

Man könnte meinen, dass ein Leben alleine, bzw. in einer WG partyreich sein könnte.

Dazu kann ich nur sagen: Ganz ehrlich, NEIN!

Besonders dann nicht, wenn man in der Klausurphase ist ;)

 

Einen besten Freund haben wir auch schon gefunden. Und zwar Buddy.

Buddy ist sehr nett, unkompliziert, ein wenig wortkarg, aber im Großen und Ganzen ist er n Nettn ;)

Immerhin gibt er keine Widerworte und hört gerne zu. Er ist eigentlich wie eine beste Freundin die man immer gesucht hat.

Wir besuchen Buddy jeden Tag, wir kommen ja auch nicht drumrum, denn Buddy ist unser Küchentisch!

 

Ja…unser Küchentisch! Nein, es ist nicht komisch eine so innige Beziehung zu seinem Küchentisch aufzubauen. Das würdest DU auch tun, wenn in deinem Wohnzimmer kaum Möbel stehen!

 

Kommen wir mal zu den WG-Bewohnern.

Vanja. Vanja ist 20 Jahre alt, glückliche 20 Jahre alt und die jüngste im Bunde. Mal unter uns, sie leidet an einer Essstörung, das möchte sie sch aber noch nicht eingestehen ;)

Morgen: Obst, mittags: Salat und abends: Gemüse.

Na, aber wer wird da schon von einer Essstörung sprechen ;)

Das Problem was daraus resultiert: Vanja wird ab nächstem Monat der Miete nicht mehr nachkommen können, da sie stationär mit einer Magensonde behandelt wird.

 

Memo an mich: Es bleibt noch genug Zeit einen neuen Mitbewohner zu finden.

 

Von einem Extrem zum Nächsten.

David. Unser Hausmopsi. Man könnte sagen, dass auch er an einer Essstörung leidet. Nur isst er nicht zu wenig, sonder zu viel.

Wie eben schon erwähnt, isst er gerne mal nachts Schokolade oder vier Portionen seines Mittagessens. 5 Toast mit Nutella? Kein Problem für David!

Kelloggs, Müsli, Gofflet, Nutella to Go, Schokolade…gehören zu seinem Alltag.

David ist unser kleiner Gourmetkoch.

Er steht mittags zwei Stunden am Herd und zaubert sie ausgefallensten Gerichte.

Nun zu mir. Sarah. Was gibt es über mich groß zu sagen.

Im Moment herrscht reges Partyleben in meinem Gesicht. Muffin, Molly…alle sind sie eingeladen! Zu viel Stress, sage ich euch.

Was wäre die Zubel ohne Storno. Aber dazu im nächsten Blog mehr.

Ich habe keinerlei Essstörung, ich esse was da ist. Mal von David, mal von Vanja, also sehr ausgewogen. Ich werde diejenige sein, die Vanja Nutella und David Gemüse in die Klinik bringt.

Man nennt mich den Hausdetektiv. Nichts entgeht meinem Gehör. Kommt David nachts um 3 nach Hause, bemerke ich, wie er sich an die Schublade mit den Süßigkeiten vergeht.

Überzieht Vanja ihre Duschezeit von 20 min? Ich bekomme es mit!

 

Abschließend kann man sagen, es ist schon ziemlich spät ;) Morgen früh ruft die Uni! Weißte bescheid!

Gute Nacht an Buddy und den Rest!





First Post

16 07 2008

Hello World!

Das ist das erste Post in unserem neuen Blog.

Grüße aus Gelsenkirchen